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Maserati Chiptuning

Noch bessere Performance dank Maserati Chiptuning

Bei einem Blick auf die Produktplatte des Herstellers wird schnell ersichtlich, dass diese allesamt mit enorm leistungsstarken Motoren ausgestattet sind. Dies hält uns von Maxchip jedoch nicht davon ab auch Ihrem Maserati eine zusätzliche Leistungssteigerung von bis zu 35% zu verpassen. Aus den leistungsstärksten Ausführungen der Modelle Quattroporte, Ghibli und Levante holen wir bei unserer größten Box eine Mehrleistung von bis zu 85 PS heraus.

Dadurch ist es möglich mit unserem Maserati Chiptuning an der 500-PS Grenze zu kratzen. Ein weiterer Vorteil für Sie als Kunde:

Wenn Sie sich eine solche Tuning Box holen, wird Ihnen lebenslanger Fahrspaß garantiert. Im Falle, dass Sie sich eines Tages von Ihrem Auto trennen sollten, hat das keinerlei Auswirkungen auf Ihr bestelltes Produkt. Denn unsere Maxchip Chiptuningbox lässt sich dank moderner KI-Technologie für jedes andere kompatible Fahrzeug nutzen, ohne dass für Sie weitere Umbauten oder Kosten entstehen.

Kraftstoff sparen mit einem
Maserati Chip Tuning

Eine solch enorme Mehrleistung für Ihren Maserati ist aber nur einer der zahlreichen Vorteile unserer Produkte. Mittels KI-Technologie passt unser Maserati Chiptuning Werte wie den Einspritzwinkel so an, dass für Sie die Möglichkeit besteht bereits zu einem deutlich früheren Zeitpunkt als ohne Tuning den Gang zu wechseln.

Daraus entsteht ein deutlich schaltärmeres Fahrverhalten, was sich positiv auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt. Je nach Ihrem persönlichen Fahrverhalten ist das Endresultat eine mögliche Verbrauchsreduktion von bis zu 15%. Natürlich sollten Sie sich dabei aber auch ins Bewusstsein rufen, dass bei voller Ausnutzung des Maserati Chiptuning diese Werte nicht erzielen, sondern mit einem gleichbleibenden bis leicht ansteigenden Kraftstoffverbrauch rechnen müssen.

Maserati Chiptuning
schnell und einfach
einbauen

Wir möchten es unseren Kunden so angenehm und einfach wie möglich machen. Daher funktioniert der Chiptuning Einbau einfach, so dass dieser auch für Neulinge im Tuning Bereich problemlos ohne fachmännische Unterstützung möglich ist. Bei einem Kauf unseres Maserati Chiptuning erhalten Sie neben unserer Tuningbox zusätzlich kostenfrei alle benötigten Kabel für den Einbau sowie entsprechende Bilder, die selbigen zusätzlich vereinfachen.

Erfahrungsgemäß sollte dadurch der Einbau innerhalb von maximal 15 Minuten machbar sein. Falls doch das eine oder andere Problem dabei auftritt, hilft Ihnen unser Kundenservice gerne telefonisch oder via E-Mail weiter. Auf Wunsch erhalten Sie auch zusätzliche Bilder und Videos für einen reibungslosen Einbau.

Maserati Leistungssteigerung via Smartphone bedienen

Wenn Sie sich für eine Maxchip Ultra Box entscheiden, kommen Sie in den Genuss eines weiteren Highlights. Sie können anschließend aus dem App Store die firmeneigene App herunterladen und via Bluetooth mit unserem Chip verbinden. Dadurch entstehen für Sie als Kunden ungeahnte Einstellungsmöglichkeiten.

Folgende Finetuning-Mappings stehen Ihnen dabei zur Auswahl:

– RACE 1-3
– SPORT 1-3
– ECO 1-3
– BOOST-Modus

Eine ideale Abstimmung zwischen Ihrem Fahrverhalten, Ihrem Fahrzeug und den Begebenheiten während der Fahrt lässt sich somit problemlos finden. Zusätzlich bietet die App auch einen integrierten Warm-Up Timer, die Möglichkeit das Maserati Chiptuning in einem bestimmten Bereich laufen zu lassen sowie eine komplette Deaktivierung.

Maserati Geschichte

Die heutige unter dem Namen Maserati bekannte italienische Luxus-Marke wurde im Jahr 1914 als Società Anonima Officine Alfieri Maserati gegründet. Dabei handelte es sich um einen Familienbetrieb, schließlich waren die Gründer Alfieri, Bindo, Carlo, Ernesto und Ettore Maserati allesamt Brüder.

Zu diesem Zeitpunkt war aber einen eigene Produktionsstätte oder gar einen Serienvertrieb noch länger nicht zu denken. Denn zu Beginn stellte die Firma ausschließlich Rennwagen her, die von den Brüder – allen voran von Alfieri – bei diversen Rennen gesteuert wurden. Dies war über 10 Jahre der komplette Fokus des Unternehmens, erst im Jahr 1926 sollten die ersten Rennwagen auf Kundenwunsch produziert werden.

Rund um diese Zeit entwickelte sich auch die Marke, wie wir sie heutzutage kennen. Fortan waren die Modelle in den Rennserieren nur noch als Maserati unterwegs und auch das Firmenlogo war rasch gefunden. Der Dreizack im Emblem erinnert an einen bekannten Brunnen in Bologna, der Heimat der Geschwister.

Firmenverkauf und anhaltende Rennerfolge

Zunehmend machte sich Maserati in verschiedenen Rennserien einen Namen. Zu den absoluten Höhepunkten zählen sicherlich die beiden Siege bei den „500 Meilen von Indianapolis“ in den späten 1930er Jahren sowie der von Fünffach-Weltmeister Juan-Manuel Fangio im Jahr 1957 eingefahrenen fünften und letzten WM-Titels in der Formel 1.

Zu diesem Zeitpunkt befand sich der Konzern aber schon länger nicht mehr im Besitz der Maserati-Brüder. Anfangs änderte sich dadurch das Konzept nicht. Es wurde weiterhin ausschließlich auf die Produktion von Rennwagen vertraut, das Modell A6 war das erste, welches auch straßentauglich und somit ab und an in den italienischen Städten zu sehen war.

Es dauerte bis zu den späten 1950er Jahren, bis Maserati erstmals den Schritt in die Serienproduktion wagte. Nachdem sich der Startschuss mit dem Modell 3500 GT positiv gestaltet, kamen zunehmend weitere Serienmodelle wie Indy, Sebring, 5000 GT oder Ghibli auf den Markt.

Angespannte finanzielle Lage und Firmenübernahme

Obwohl anfangs die Maserati Serienmodelle von den Autofahrern gut angenommen wurden, erlebte das Unternehmen zwischenzeitlich auch finanziell schwierige Zeiten. Speziell nach der Übernahme durch Citroen konnte das Unternehmen längere Zeit keine schwarzen Zahlen schreiben und stand Mitte der 1980er Jahre unter der Riege von Alejandro de Tomaso sogar kurz vor dem absoluten Bankrott.

Dieser konnte vor allem durch die Einführung der sogenannten Biturbo-Modelle erfolgreich abgewendet werden. Diese Idee kam erst mit dem Einsteigen des Fiat-Konzerns auf und wurde nachfolgend intensiviert. Seit 1993 gehört Maserati zu 100% dem Fiat-Konzern und ist hierbei Teil der Ferrari Maserati Group.

Rund um den Jahrtausendwechsel führte der Weg von der Italiener wieder zurück zum Ursprung. Die Modelle 3200 GT, Coupé und Quattroporte zeichneten wieder klassische Modelle des italienischen Premium-Herstellers.